Warum man ein Subnotebook braucht

Wieso werden Subnotebooks bei den Deutschen immer beliebter? In der Tat haben immer mehr Menschen ein sogenanntes Subnotebook, welches auch oft nur Netbook genannt wird. Ein Subnotebook hat für die Benutzer gleich mehrere Vorteile: Man hat ein sehr kleines Notebook und kann es überall mit hin nehmen. Man kann sein Subnotebook auf der Arbeit verwenden, auch in der Uni oder im Bus.

Werden Subnotebooks jetzt auch als Netbooks bezeichnet?

Die Bezeichnung Subnotebooks ist ein wenig veraltet, Netbooks werden kleinere Notebooks jetzt genannt. Mit diesen kleinen Subnotebooks soll man nur mobil surfen können, man soll keine Schreibarbeiten oder Spiele mit ihnen machen, auch wenn das natürlich auch möglich ist. Ein Netbook liegt preislich zwischen 300 und 2000 Euro.

Subnotebooks werden unter anderem auch als Netbooks bezeichnet und sie sind deutlich kleiner als jedes herkömmliche Notebook. In der Regel sind Subnotebooks nicht viel größer als ein Taschenbuch, was sie durchaus niedlich gestaltet. Außerdem sind sie zumeist gerade einmal ein Kilogramm leicht.

Gerade aufgrund ihrer kleinen und leichten Bauweise, machen Subnotebooks ihren Besitzer sehr mobil und dafür wurden sie auch entwickelt, für unterwegs. In der Regel verfügen die meisten Geräte über eine sehr gute Akkuleistung, welche durchaus bei vier Stunden liegen kann. Hier liegt ein entscheidender Unterschied zu einem herkömmlichen Notebook, denn mit durchschnittlich zwei bis drei Stunden Akkuleistung im DVD-Betrieb und einem Gewicht von rund drei Kilogramm, eignen sich Notebook doch eher für den Heimgebrauch.

Leider verfügt ein Subnotebook weder über ein CD- noch über ein DVD-Laufwerk und auch die Festplatte ist deutlich kleiner als bei einem herkömmlichen Notebook. So verfügt ein Netbook in der Regel über eine Festplatte von 160 GB Größe, wobei die Festplattengröße bei einem Notebook bei mindestens 250 GB liegt.

Natürlich ist das Subnotebook sehr klein und kompakt entwickelt und kann aus diesem Grund auch nicht über ein sehr großes Sichtfeld verfügen, was bedeutet, dass die Auflösung des Monitors aufgrund der Größe sehr beschränkt ist. In der Regel kann eine geöffnete Website allerdings ohne viel Scrollen von links nach rechts gelesen werden.

Da ein Subnotebook für unterwegs entwickelt wurde, muss der Verbraucher allerdings gerade beim Monitor einiges beachten. Immer wieder versprechen Hersteller dem Betrachter ein gutes Bild durch verspiegelte Monitore, allerdings sollte für den Einsatz im Außenbereich grundsätzlich ein mattes Display vorhanden sein. In diesem Fall kann der Betrachter auch bei Beleuchtung arbeiten, wobei es völlig unerheblich ist, ob es sich um eine künstliche oder natürliche Beleuchtung handelt. So genannte Business-Notebooks sind bereits alle entspiegelt, da sie direkt für den Gebrauch außer Haus konzipiert wurden.

Grundsätzlich ist das Arbeiten mit einem Subnotebook sehr gewöhnungsbedürftig, denn ein Gerät mit einem Zehn-Zoll-Monitor, was in etwa einer Größe von 18 x 26 Zentimeter entspricht, kann keine große Tastatur beherbergen. Um mit einem solchen Gerät fehlerfrei tippen zu können, bedarf es in der Regel einer gewissen Eingewöhnungszeit. Auch ist bei einigen Geräten festzustellen, dass bestimmte Tasten deutlich kleiner als bei einer herkömmlichen Notebook Tastatur gestaltet wurden.

Hinweis:
- Ein Subnotebook ist ausschließlich für den Office-Bereich konzipiert und in diesem Punkt in seinem Preis-Leistungsverhältnis für unterwegs unschlagbar.
- Aufgrund nicht vorhandener Laufwerke und kleiner Festplatten stehen Erweiterungsmöglichkeiten nur extern zur Verfügung, beispielsweise durch ein externes CD- oder DVD Laufwerk/Brenner oder eine externe Festplatte.